Die neuen Bibelgarten-Kalender für 2018 sind eingetroffen und können im Gemeindezentrum kostenlos mitgenommen werden - solange der Vorrat reicht.

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Nach dem Ökumenischen Abschlussgottesdienst auf der IGA am 14. Oktober 2017 überreichte uns die Geschäftsführerin der IGA Katharina Lohmann eine Martin-Luther-Rose für unseren Bibelgarten, die jetzt dort zu bewundern ist.

Das war eine schöne Überraschung und Anerkennung für uns, für die wir uns herzlich bedanken.

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Am Sonntag, dem 27. August 2017 wird um 8.40 Uhr  in der Sendung "Apropos Sonntag" auf "Antenne Brandenburg" über unseren Bibelgarten berichtet.

Wer dies verpaßt hat, kann es im Archiv der Sendung nachlesen bzw. anhören

unter : http://rundfunkdienst.ekbo.de/radio/apropos-sonntag.html

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Einweihung unserer "aufgeschlagenen Bücher"
vor dem Gemeindezentrum an der Schleusinger Straße
sowie unserer Bühne im Bibelgarten
im Anschluss an den Gottesdienst am 16. Juli 2017

Holger Binanzer weihte sie ein mit einem kleinen Konzert und sang mit uns zu Beginn des gemeinsamen Mittagessens.

Vorher hatten wir schon die Tafeln an der Schleusinger Straße besichtigt.

1. "Buch": Licht und Wort
2. "Buch": Befreiung und Gebote
3. "Buch": Gott und Gerechtigkeit
4. "Buch": Gnade und Geduld
5. "Buch": Alle Völker und Glaube
6. "Buch": Liebe und Hoffnung
Um die biblischen Texte auf den Tafeln zu lesen, muss man sich etwas Zeit nehmen und genauer hinsehen. Für diejenigen, die es bequemer haben wollen, werden wir noch ein Heft mit den Texten und Bildern erstellen.
In die Augen fallen sollen vor allem die guten Worte oben auf den Tafeln.
Denn gute Worte können Gutes bewirken.
Diese Wirkung nennt die Wissenschaft "Priming".

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Auf Beschluss unseres Gemeindekirchenrates vom 5. April 2017

veröffentlichen wir hier als Mitglied des Gemeindebundes in der EKBO

die


Thesen der Gemeindebünde der EKiD

zum Sonntag Judica, dem 2. April 2017

 

1.

 Als Kirche der Reformation vertrauen wir auf Gottes Gerechtigkeit, in der er uns annimmt, befreit und ermächtigt, uns für ein Leben in gerechten Verhältnissen einzusetzen.

 

2.

 

Als Kirche der Reformation müssen wir uns zuerst selbst von Jesu Person und Botschaft her hinterfragen und erneuern lassen. Kirche der Reformation ist immer eine stets neu zu reformierende Kirche.

 

3.

 

Die notwendige Reformation der Kirche geht in die falsche Richtung, wenn sie in erster Linie um ihre Selbsterhaltung besorgt ist.

Wir erkennen diese falsche Ausrichtung in den Reformideen der EKD, die in den Landeskirchen zentralistisch umgesetzt werden durch:

  • die finanzielle Schwächung der Ortsgemeinden trotz steigender Kirchensteuer-Einnahmen;

  • die Streichung und Reduzierung von Pfarrstellen;

  • die Fusionierung von Gemeinden zu anonymen Pfarrverbänden;

  • den Aufbau von zentralen „Service-Stellen“;

  • die Ausweitung von Verwaltungsbehörden mit immer größerer Kontrollfunktion;

  • die zunehmende Hierarchisierung kirchlicher Ämter;

  • die Durchsetzung eines verfehlten, unevangelischen Kirchenverständnisses, das Gemeinden nur noch als „Filialen“ einer sie dirigierenden Großorganisation versteht.

 4.

 

Solche Maßnahmen verfehlen den Auftrag der Kirche, Freiheit, Gleichheit und Solidarität als Gemeinschaft der Glaubenden zu realisieren und in der Gesellschaft für ein Leben in gerechten Verhältnissen und Beziehungen einzutreten.

 

5.

 

Wir fordern die leitenden Organe unserer Kirche auf, sich neu auf ihren Auftrag zu besinnen und die Eigenständigkeit und Selbstverantwortlichkeit der Gemeinden zu stärken, damit sie diesen Auftrag in ihrem Umfeld verwirklichen können.

Die Gemeinden und Mitarbeitenden der Kirche fordern wir auf, sich zu verbünden, den falschen Reformbemühungen Widerstand entgegenzusetzen und ihre Kirchenleitung im Sinne des Auftrags der Kirche in die Pflicht zu nehmen.

 

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