Nun steht es fest:

Im Silvestergottesdienst am 31. Dezmber 2018 um 17 Uhr wird Pfarrerin Dr. Katharina Dang nach etwas mehr als 26 Jahren in unserer Kirchengemeinde Marzahn/Nord / im Pfarrsprengel Marzahn durch Superintendent H.-G. Furian von ihrem Dienst entpflichtet und die neue Pfarrerin Ute Pfeiffer begrüßt werden.

Katharina Dang tritt im Juli 2019 mit 63 Jahren ihren Ruhestand an. Sie hat sich für das halbe Jahr dazwischen vom Dienst beurlauben lassen und freut sich nun darauf, für ihre Familie und vor allem für die Enkelkinder dasein zu können, wenn sie gebraucht wird.

Die Gemeinde möchte allen, die ihr noch einen Gruß mit auf den Weg geben wollen, am Sonnabend, dem 12. Januar 2018 nach der Theateraufführung von Rolf-Dieter Degen und Benjamin Stoll dazu Gelegenheit geben.

In einer Gewitternacht suchen ein Atheist  und ein Katholik in einem Augustinerkloster vor dem Regen Zuflucht. Sie kommen miteinenader und mit Luther ins Gespräch. - Eigentlich wollten wir dieses Stück, das sehr zu unserer gegenwartigen Problematik passt,  schon 2018 bei uns aufführen lassen. Aber wir benötigen dazu einen dunklen Kirchraum. Der ist jetzt im Winter vorhanden.

Lassen Sie sich einladen - Der Eintritt ist frei!

 

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Noch bis zum 6. Januar:
Ausstellung von Fritz Müller, dem Künstler, Liedermacher und Pastor,
zur Geschichte vom Weihnachtsstern

 

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Ab November

beginnen laut eines Beschlusses unseres Gemeindekirchenrates probeweise bis Mai 2019

unser Gottesdienste

um 11 Uhr.

Dies geschieht auf Wunsch der Gemeinde Marzahn,
damit die Gottesdienste in der Dorfkirche nun um 9.30 Uhr beginnen können.

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Zum 3. Mal
haben wir einen Kalender erstellt, der die Vorbereitung auf

das Jubiläumsjahr 2030

für unsere Gemeindeglieder und Interessierte dient.

Er kann im Gemeindebüro bestellt werden.
> Hier zur Voransicht.

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Auf Beschluss unseres Gemeindekirchenrates vom 5. April 2017

veröffentlichen wir hier als Mitglied des Gemeindebundes in der EKBO

die


Thesen der Gemeindebünde der EKD

zum Sonntag  Judica, dem 2. April 2017

 

1.

 Als Kirche der Reformation vertrauen wir auf Gottes Gerechtigkeit, in der er uns annimmt, befreit und ermächtigt, uns für ein Leben in gerechten Verhältnissen einzusetzen.

 

2.

 

Als Kirche der Reformation müssen wir uns zuerst selbst von Jesu Person und Botschaft her hinterfragen und erneuern lassen. Kirche der Reformation ist immer eine stets neu zu reformierende Kirche.

 

3.

 

Die notwendige Reformation der Kirche geht in die falsche Richtung, wenn sie in erster Linie um ihre Selbsterhaltung besorgt ist.

Wir erkennen diese falsche Ausrichtung in den Reformideen der EKD, die in den Landeskirchen zentralistisch umgesetzt werden durch:

  • die finanzielle Schwächung der Ortsgemeinden trotz steigender Kirchensteuer-Einnahmen;

  • die Streichung und Reduzierung von Pfarrstellen;

  • die Fusionierung von Gemeinden zu anonymen Pfarrverbänden;

  • den Aufbau von zentralen „Service-Stellen“;

  • die Ausweitung von Verwaltungsbehörden mit immer größerer Kontrollfunktion;

  • die zunehmende Hierarchisierung kirchlicher Ämter;

  • die Durchsetzung eines verfehlten, unevangelischen Kirchenverständnisses, das Gemeinden nur noch als „Filialen“ einer sie dirigierenden Großorganisation versteht.

 4.

 

Solche Maßnahmen verfehlen den Auftrag der Kirche, Freiheit, Gleichheit und Solidarität als Gemeinschaft der Glaubenden zu realisieren und in der Gesellschaft für ein Leben in gerechten Verhältnissen und Beziehungen einzutreten.

 

5.

 

Wir fordern die leitenden Organe unserer Kirche auf, sich neu auf ihren Auftrag zu besinnen und die Eigenständigkeit und Selbstverantwortlichkeit der Gemeinden zu stärken, damit sie diesen Auftrag in ihrem Umfeld verwirklichen können.

Die Gemeinden und Mitarbeitenden der Kirche fordern wir auf, sich zu verbünden, den falschen Reformbemühungen Widerstand entgegenzusetzen und ihre Kirchenleitung im Sinne des Auftrags der Kirche in die Pflicht zu nehmen.

 

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